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Zusammenwirken beider Portale mit den Komponenten der Zahlfallakte

Zusammenwirken beider Portale mit den Komponenten der Zahlfallakte

Zusammenwirken beider Portale mit den Komponenten der Zahlfallakte

Dieses Teilprojekt enthält folgende Arbeitskomplexe :

Arbeitskomplex „Dienststellenportal“

Über eine verschlüsselte Verbindung melden sich personalbearbeitende Dienststellen per Login und Passwort am Portal im Intranet des Landes MV (CN LAVINE) an. Zusätzlich wird ein zweistufiges PIN/TAN-Verfahren zur sicheren Authentifizierung implementiert)

Mit Hilfe des zu implementierenden Formularmanagementservers im Intranet des Landes werden AP-Vordrucke bereitgestellt, die ausgefüllt und nach Abschluss der Erfassung an das LBesA elektronisch in das Posteingangsfach des zuständigen Sachbearbeiters versandt werden. Durch die Nutzung der PIN-TAN-Authentifizierung wird auf die „Siegelung“ der Vordrucke verzichtet.

Zum vereinfachten Ausfüllen der Formulare werden über eine Stammdatenverwaltung Personaldaten vorgeladen (Personalnummer, Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, Dienststelle).

Zeitlicher Horizont der Realisierung 

(Stand: 13.11.2017)

Nach umfangreichen Abstimmungen mit verschiedenen Interessengruppen aus den Behörden der Landesregierung bzw. der personalführenden Dienststellen, die in 2013 durchgeführt wurden, wurde die Konzeptionierung in Lasten- und Pflichtenheft im Frühjahr 2014 abgeschlossen.

Im Juni 2015 wurde ein Kabinettsbeschluss zur verpflichtenden Nutzung des Portals durch die Landesbehörden erwirkt. 

Die Umsetzungsarbeiten begannen im Sommer 2014, das erste Release wurde im November 2015 nach Abnahme in Betrieb genommen. Bis Mai 2016 wurde eine Pilotierung in verschiedenen Dienststellen durchgeführt, in deren Folge ein weiteres Release im Juni 2016 in Betrieb genommen wurde. 

Das flächenmäßige Rollout des Dienststellenportals begann ab Juni 2016 mit sukzessiven Schulungen der Mitarbeiter der personalführenden Dienststellen durch Dozenten des Landesbesoldungsamts und wurde im Dezember 2016 abgeschlossen.

Seit Januar 2017 ist das Dienststellenportal in allen personalbearbeitenden Dienststellen der Landesverwaltung im Einsatz.  

Arbeitskomplex „Mitarbeiterportal“

Über einen gesicherten Internet-Zugang (https) authentifizieren sich Landesbedienstete oder Versorgungsempfänger mit Login und Passwort gegenüber dem Mitarbeiterportal. Zur sicheren Authentifizierung wird eine sogenannte 2-Faktor-Authentifizierung implementiert.  

Die Mitarbeiter können elektronisch Anträge stellen und (eine Zustimmung des Beschäftigten vorausgesetzt) Dokumente (z.B. Verwaltungsakte oder Abrechnungsblätter) elektronisch erhalten.

Beispiel: Ein Mitarbeiter reicht einen Beihilfeantrag inklusive abfotografierter Abrechnungen ein.

Mit Hilfe des zu implementierenden Formularmanagementservers des Landes werden sämtliche Vordrucke bereitgestellt, die vom Mitarbeiter bzw. Versorgungsempfänger  ausgefüllt und nach Abschluss der Erfassung an das LBesA elektronisch in das Posteingangsfach des zuständigen Sachbearbeiters versandt werden.

Zum vereinfachten Ausfüllen der Formulare werden über eine Stammdatenverwaltung Personaldaten vorgeladen (Personalnummer, Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse).

Zeitlicher Horizont der Realisierung

(Stand: 13.11.2017)

Das Pflichtenheft wurde im März 2016 abgenommen. Die Umsetzung erfolgte in zwei Releaseschritten. Ein erstes Release wurde im November 2016 bereitgestellt. Das zweite Umsetzungspaket wurde im Juni 2017 abgenommen. Im Juli 2017 hat die Pilotierung des Mitarbeiterportals begonnen. Eine Freigabe des Portals zur allgemeinen Nutzung wird voraussichtlich im 1. Quartal 2018 erfolgen.